Absurdes Theater – Theaterstücke

Absurdes Theater

Absurdes Theater – Stücke von Ionesco, Arrabal, Tardieu, Ghelderode, Audiberti.

Inhaltsangabe – Absurdes Theater

Wie immer das absurde Theater zu deuten wäre, als geistreiche Parodie banalen Alltagsgeredes und hohler Halbwissenschaft, als reine Clownerie, als ein Aufzeigen menschlichter Ohnmacht inmitten einer kontaktlosen, unveränderlichen Welt oder als eindringliche Aufforderung, sich als Einzelner dem technischen Massenzeitalter zu widersetzen, – eins ist seinen Autoren gemeinsam: Sie setzen sich ein für elementare Wahrheiten, für die “eigentliche Wirklichkeit jenseits des schönen Scheins”.
Neun Theaters wurden in diesem Band zusammengefaßt. Das Komische und das Tragische gelangt zu einer neuen, ungewohnten Synthese und stellt sich wechselseitig in Frage. Ioneso sagte einmal, dass er “nichtsmehr ganz ernst, aber auch nichts zu leicht” nehmen könne. Das gilt auch von den anderen Autoren dieser Sammlung. Sie alle haben dem Theater einen neuen Spielraum erschlossen.
(Quelle: Verlagsbeschreibung/Klappentext/vwh)

Inhaltsangabe – Absurdes Theater

Eugène Ionesco: Die kahle Sängerin (Anti-Stück)
Eugène Ionesco: Die Unterrichtsstunde (Komisches Drama in einem Akt)
Eugène Ionesco: Der neue Mieter
Fernando Arrabal: Picknick im Felde
Jean Tardieu: Die Sonate und die drei Herren oder Wie spricht man Musik?
Jean Tardieu: Das Möbel
Jean Tardieu: Der Schalter
Michel de Ghelderode: Die Ballade vom großen Makabren
Jacques Audiberti: Das schwarze Fest

Bibliografie – Absurdes Theater

Deutscher Taschenbuch Verlag
München
1981 (8. Auflage)
Taschenbuch
287 Seiten
ISBN 3423016264


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