Der Papst aus dem Ghetto

Der Papst aus dem Ghetto

Der Papst aus dem Ghetto – die Legende des Geschlechtes Pier Leone. Roman von Gertrud von Le Fort.

Inhaltsangabe – Der Papst aus dem Ghetto

Das Rom des elten und zwölften Jahrhunderts unter den Päpsten Gregor VII. bis zu Innozenz II., die Ewige Stadt in einer chaotischen Zeit, in der das Geschlecht der Frangipani mit dem Schwert das Papsttum stützte und verriet, wird in dem Roman „Der Papst aus dem Ghetto“ lebendig. Gertrud von le fort gestaltet dieses Epos – Chronik und Legende zugleich – aus einer reichen Kenntnis der Geschichte Roms und seiner Urkunden – und aus einem Wissen um den „ewigen Menschen“. Die mittelalterliche Weltpolitik in ihrer vielfältigen Facettierung wird wieder gegenwärtig; tumultuarische Papstwahlen und Kaiserkrönungen folgen aufeinander, Volksaufstände und brandschatzende Ritter aus den Ländern des Nordens, klagende Juden aus dem römischen Ghetto und Kreuzritter, psalmodierende Prozessionen und Schlachtengetümmel bilden das errengede Kaleidoskop jener Jahrzehnte. Zwiegespalt des Gewissens und Weltpolitik, religiöse Visionen und berechnende Diplomatie bestimmen as Geschehen. Gertrud von le Fort läßt alle Beteiligten in der Ich-Form berichten, sie macht die Kämpfe und Abenteuer ebenso lebendig wie die tiefen religiösen Erschütterungen. Eine Welt der Relligion, des Geistes, weltliche Kämpfe und Intrigen ist hier beschworen, die für jeden Leser ungewöhnlich interessant und wissenswert ist.
(Quelle: Verlagsbeschreibung/Klappentext/vwh)

Bibliografie – Der Papst aus dem Ghetto

Bertelsmann Lesering
Gütersloh
1955
gebunden, Schutzumschlag
224 Seiten

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