Füße im Feuer

Füße im Feuer

Füße im Feuer – Roman von Sibylle Knauss.

Bibliografie – Füße im Feuer

„Etwas geschah mit ihr. Sie bewegte sich himmelwärts. Weit unter sich sah sie die Flammen, die jetzt hoch aufgeschossen und die Gestalt am Pfahl von allen Seiten umloderten.“
Jeanne Auclair ist freiheitsliebend, unabhängig und die Mutter eines unehelichen Kindes. Damit istsie in dem kleinen Fischerort St. Pée im äußersten Südwesten Frankreichs mehr als verdächtig. So verdächtig, dass der Parlamentsrat de Lancre, Parvenue und Möchtegernschriftsteller, sie verhaften lässt, als er 1609 als oberster Hexenrichter dort Einzug hält. De Lancre ist ein Mann mit Charme, Bildung und ohne Gnade. Er braucht keine Folter, um die angeklagten Frauen zum Geständnis zu bewegen. Doch gerade in seiner Lust am Bösen und seiner Verführbarkeit durch die Geschichten, die zu erzählen er die Frauen zwing, sieht Jeanne Auclaire ihre Chance. An ihrer Seite Martin Lallemand, ein junger Arzt deutscher Abstammung, ein Zweifler, der dennoch de Lancre mit seinem medizinischen Wissen dient und sich dadurch tief auf Seiten der Täter in die Verfolgung verstrickt. Es ist ein langer Weg, bis Lallemand öffentlich zu bekennen vermag: Es gibt keine Hexen – und dadurch die Welt für einen Moment zum Stillstand bringt.
(Quelle: Verlagsbeschreibung/Klappentext/vwh)

Bibliografie – Füße im Feuer

Claasen Verlag
München
2003
gebunden, Schutzumschlag
ISBN 3546002881
447 Seiten

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